Wie die Imaginationen genutzt werden
Aus der Vielzahl der Motive der Kathym-Imaginativen Psychotherapie sind solche Motive ausgewählt, die der Förderung der Ressourcen und der inneren Stabilisierung dienen. Diese Motive werden in den Seminaren in Therorie und Selbsterfahrung kennen gelernt, gemalt, nachbereitet und im Gruppensetting sowie Kleingruppen geübt.
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf der Entwicklung von kreativer Problemlösung und der Erkenntnis von inneren Kräften und Bedürfnissen, die einem Problembereich innewohnen. Über die Arbeit mit Imaginationen kann ein innerer Entwicklungsprozess bewusst gemacht und gefordert werden.
Die Arbeit mit Imaginationen nutzt das kreative Potential von Symbolisierung, indem sie die „Vorstellungen“ bildhaft werden lässt und in einen fruchtbaren Prozess bringt.
Die Motive dienen dabei als Anregung und „Kristallisationskern“, an dem sich der Vorstellungsprozess in der persönlichen Dynamik entwickelt. Der Begleiter schützt und fördert diesen Prozess und hilft bei der Nachbereitung.
Beispiele für ressourcenorientierte Motive sind
„Die Hilfreiche Gestalt“
„Die heilsame Quelle“

Beispiele für entwicklungsfördernde Motive sind
"Fliegender Teppich"
„Weg ,Wegkreuzung“
"Tor"

„Samenkorn“
Beispiel für Motiv des Schutzes und der Abgrenzung.
„Tresor“
„Sicherer Ort“
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